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Breakout-Boxen und mehr

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NEU: 50 polig auf 4mm

50 Pole mit 4mm Bananenbuchsen 

 

Passt ideal zu 4mm Laborkabeln. Mit 50 Brückensteckern im 14mm Raster.

Auch mit anderen Steckersystemen erhältlich. 

 

- 5A (7,5A UL)

- 60VDC / 30VAC

- Ca. 1640g (inkl. Stecker)

- Ca. 228xx169x55mm

- -20...+60°C

 

Weitere Ausführungen

Universal

25 Pole über D-SUB

 

Ein beliebter Kompromiß zwischen Polzahl und Größe.

Leistungsstark und passt dabei in jedes Gepäck

 

- 5A

- 60VDC / 30VAC

- nur 171g (inkl. Stecker)

- Ca. 66x92x31mm

- -40...+70°C

Nach Maß

Bis über 200 Pole 

 

4mm Buchsen, Steckersysteme nach DL-ZIF, MIL-DTL-38999, M24308, MDM, Beschriftung, Kabelbäume und Gehäuse nach Ihren Vorgaben.

 

Auch mit integrierter Elektronik.

 

Wir realisieren Breakout-Boxen für nahezu jede Anwendung.

 

Sprechen Sie uns an!

Kennzeichen unserer Breakout-Boxen

Alle 2mm Kontakte Gold beschichtet

Spezifizierte und sehr niedrige Durchgangswiderstände

D-Sub Stecker bis Güteklasse 1

Robuste Beschriftung durch Gravur – auch individuell

Eigenes 2mm Buchsensystem für kompakte Abmessungen

Entwickelt und hergestellt in Deutschland

Wir entwickeln auch Ihr Gerät nach Ihren Vorgaben

Kurze Lieferzeiten – weltweiter Versand

Unsicher? Unser Angebot:

 

Gerne stellen wir Ihnen ein Gerät für 14 Tage kostenlos zum Testen zur Verfügung. Fordern Sie einfach Ihre gewünschte Ausführung formlos an.

Was sind Breakout-Boxen? Wofür werden sie verwendet?

Breakout-Boxen (BOBs) sind vielseitig einsetzbares Instrumente zum Testen von elektronischen Systemen. Ebenso lassen sich mit ihrer Hilfe Kabelbäume kontaktieren und Messungen durchführen. Ferner werden sie eingesetzt, um Signale zu bewusst zu verändern und Fehler zu erzeugen, um Systemreaktionen zu testen.

 

Man unterscheidet serielle und parallele BOBs.

Parallele BOBs

Eine parallele BOB entspricht einfach einem Gerät, das über ein Steckersystem mit einem zu prüfenden Gerät verbunden eine Vielzahl von Messpunkten des zu testenden Geräts zugänglich macht.

Die Unterbrechung von Leitungen ist nicht möglich und auch nicht beabsichtigt.

 

Die BOB benötigt keinerlei Stromversorgung und stellt die Kontaktiermöglichkeit in der Regel über Bananenbuch-sen zur Verfügung.

 

Meistens wird hier jeweils die Spannung an einem Punkt gemessen, es lassen sich aber auch über Laborleitungen Kurzschlüsse zwischen Leitungen gezielt herstellen und eine Systemreaktion beobachten.

 

Serielle BOBs

Serielle BOBs dagegen werden typischerweise in einem Kabelbaum zwischengeschaltet. Solange alle Verbin-dungsstecker gesteckt sind, ist das System unverändert. Alle Leitungen sind 1:1 durchverbunden.

Die Verbindungssstecker ermöglichen jedoch bereits die Kontaktierung von Leitungen und ermöglichen Messun-gen.

 

Wird ein Stecker gezogen, so wird die entsprechende Leitung unterbrochen und im System ergibt sich ein Fehler. Dabei ermöglicht die Box nun an der Stelle des gezogenen Steckers, Messungen auf der Ein- wie auch auf der Ausgangsseite der betroffenen Leitungen durchzuführen.

Auf diese Weise lassen sich bequem einzelne Komponenten unterbrechen oder komplett entfernen und Fehlerfälle simulieren.

 

Kurzschluss über Laborkabel

Eine weitere Möglichkeit bietet die Verwendung von Laborkabeln, die sich in die Kurzschlussstecker stecken lassen und sich somit künstlich Kurzschlüsse über zwei oder mehrere Leitungen erzeugen lassen.

 

So werden gewollt Fehler in das System eingebracht.

 

Ob 2mm oder 4mm Systeme vorliegen, spielt eine geringe Rolle. Mittels Adapterstecker lässt sich jeder Übergang meistern.

 

Umverdrahtung

Ebenso lassen sich mit der Box bequem Umverdrah-tungen realisieren. Man unterbricht ausgewählte Leit-ungen und stellt die gewünschten Verbindungen neu her. 

Sollte Beispielsweise ein BUS verkehrt verdrahtet sein, so lässt sich dies über eine BOB schnell korrigieren und die Funktion prüfen.

 

 

Einschleifen eines Geräts

Auf elegante Weise lassen sich mit Hilfe der Breakout-Box verschiedenste Geräte in ein System einschleifen. Dabei bleiben alle Mess-, Vertausch- und Fehlermöglichkeiten erhalten.

Das System wird so zu einem Steckbrett, auf dem in kürzester Zeit sich vielfältige Experimente durchführen lassen.

 

Mit einem Gewebgeflecht geschützte Kabelbäume lassen sich über eine BOB "auftrennen". Es ist nicht erforderlich, das Gewebegeflecht oder gar die Leitung zu verletzten, um beispielsweise Spannungen oder Ströme zu messen.

 

Anstelle eines Kurzschlussstecker lässt sich zudem ein Messgerät für Strom einschleifen oder eine Stromzange über eine Leitung legen.

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